Tine Lott - Folk & Spaß
Tine Lott - Folk & Spaß 

Presse...

08.04.2015 Kreis Anzeiger

Musik und Gelächter im Schlaraffenland

Mehr als 700 Frauen genießen neunte Auflage der Frauenfrühstücke in der Selterser Neumühle

 

 

Tine Lott richtete sich eine Musikecke ein, griff zur Gitarre und rief: „Kommt, genießt, lacht, singt – jetzt fangen wir an!“ Die Folk- und Rocksängerin ist aus der Wetterauer Musikszene nicht wegzudenken, eine, die ihr Publikum absolut mitreißt.

 „I Feel the Earth Move Under My Feet“ – in Lotts Gesang fielen viele Stimmen ein. Dann folgte satter Rock: In „Sex on Fire“ mischte Lott ekstatische Loops.

„Eine große Stimme“, flüsterte eine Besucherin ihrer Freundin  zu.

Schauspieltalent und scheinbar spontane Gags sind ein weiteres Markenzeichen. Vom Chanson inspiriert und mit Zitaten aufgemotzt, erwies sich ihr Programm als ein gnadenlos-amüsantes Psychogramm.

Dann ein Trip zurück in die 50er Jahre, nur mit Selbstironie auszuhalten: Das Lied „Frauengold“ von Lexi Rumpel folgte. Italien-Seligkeit mit „Volare“, viel Gefühl mit  „Only You“ ...

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Odenwälder Bote 03.03.2015

Schlossrevue Groß-Umstadt 27.02.15   Duo Tine Lott und Georg Crostewitz 

Das Duo Tine Lott und Georg Crostewitz eröffneten die zweite „Schlossrevue“ in diesem Jahr. Bluesig rauchig und immer voller Gefühl waren die beiden ein gelungener Auftakt einer schwungvollen und abwechslungsreichen „Schlossrevue“.

Jüngster „Schlossrevue“-Abend unterhielt mit gefühlvollen Balladen, rockiger Musik und Hessen-Comedy

 Jo) Die zweite „Schlossrevue“ im Clubraum der Stadthalle war restlos ausverkauft, die Besucher schon frühzeitig erschienen, um sich die besten Plätze zu ergattern.

Pünktlich ging es los mit dem Duo Tine Lott und Georg Crostewitz. Die quirlige Sängerin startete furios mit einer A-capella Einlage. Dann wurde es aber auch gleich schon etwas gemächlich romantischer. Es erklang ein Song der legendären Gruppe „Kinks“. Die einfühlsame Ballade „Sunny Afternoon“ ließ so manchen zum Rotweinglas greifen, um sich anschließend genüsslich zurückzulehnen und die guten alten Rock-Zeiten noch einmal in Erinnerung zu rufen. Heute ist der 1966 geschriebene Song allerdings immer noch so richtig aktuell, wenn man an Steueroasen und die Steuer CD’s denkt, die so manchen Steuersünder das Fürchten lehrten. Die „Kinks“ sangen nämlich damals schon von einem Steuereintreiber der ihnen die letzte Knete abgenommen hatte. Das einzige was ihnen geblieben sei, wäre dieser „sonnige Nachmittag“.

Nach dem Song von Mama Cass „Dream a little Dream of Me“ folgte das etwas schwermütige spanische Lied „Porque te vas“ von „Jeanette“. Verzweifelt singt eine Frau in diesem Lied von ihrem Liebhaber dem sie ewige Liebe versprochen hat, aber er geht von ihr fort und jede Nacht wird sie nun weinen wie ein Kind.

Der Beifall war stürmisch und übermütig rief Tine Lott ins Publikum: „Groß-Umstadt hat auf uns gewartet! Und wir haben gewartet, dass wir endlich einmal hierher eingeladen werden!“

Schmusig ging es weiter mit „Norwegian Wood“ von den Beatles. Der Song begeistert heute noch so wie damals und das Duo brachte das Lied von einem Mädchen, das wohl einem der Beatles damals den Kopf verdreht haben muss, super gefühlvoll rüber.

Nach einigen weiteren Songs ließen die Besucher die Beiden nicht ohne Zugabe von der Bühne. Was hätte sich da besser geeignet als „Me and Bobby McGee von der legendären Janis Joplin. Es ist die Geschichte der Fahrt eines Anhalterpärchens, nämlich von Janis und eben diesem Bobby McGee. Sie wickelte die Mundharmonika aus dem Taschentuch und fing an zu spielen. Bobby sang Blues dazu und der Scheibenwischer des Trucks lieferte den Takt. Bobby kannte jeden Winkel ihrer Seele, aber sie ließ ihn dennoch gehen.

Tine Lott ließ Janis auf der Bühne noch einmal lebendig werden. Sie sang enthusiastisch und voller Hingabe und am Schluss packte sie ebenfalls die Mundharmonika aus und spielte den Blues. Ganz so wie ihn Janis liebte und die am Ende des Liedes sagte: „Ich würde so ziemlich meine gesamte Zukunft dafür geben, ihn noch mal an mir zu spüren“.

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Kreis Anzeiger 21.05.2014

Tine Lott umrahmte das Europafrühstück musikalisch. „Sie sind eine beeindruckende Künstlerin mit einer faszinierenden Stimme. So haben Sie der Veranstaltung das Sahnehäubchen aufgesetzt“, sagte Schauermann.

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Kreis Anzeiger 03.05.2014

KONZERT Tine Lott und Georg Crostewitz in der Kulturhalle

STOCKHEIM - (asl). Sie gehören zu den Stammgästen der Kulturhalle Stockheim. Tine Lott und Georg Crostewitz standen dieses Mal mit Lexi Rumpel (Bass) und Dieter Steinmann (Schlagzeug) im Rahmen des Bahnhoffestes in Stockheim auf der Bühne. Auf dem Programm stand ihre neue CD „Windperlen“ mit witzigen aber auch melancholischen Stücken, Erinnerungen aus dem Leben und deshalb teilweise autobiografischen Texten. Wer die Vollblutmusiker kennt, weiß aber auch, dass häufig ein Augenzwinkern in den Texten steckt. Frecher poetischer Realismus verband sich mit nachdenklicher Melancholie zu einem melodisch-rhythmischen Fest der Sinne.   

 

 

Kreis Anzeiger ,27.12.13

Publikumsliebling auch nach zehn Jahren

SILENT FOLK NIGHT Tine Lott, Thomas Richter, Georg Crostewitz und Frank Richter lassen in der Willi-Zinnkann-Halle musikalisch „die Kuh fliegen“

BÜDINGEN - (rin). Ein beeindruckendes Konzert erlebten rund 350 Zuschauer bei der „Silent Folk Night“ von „TITO“ am ersten Weihnachtsfeiertag. Tine Lott, Thomas Richter, Georg Crostewitz und Frank Richter ließen in der Willi-Zinnkann-Halle gewissermaßen „die Kuh fliegen“ und holten die Zuschauer zum Tanzen und Rocken von den Stühlen.
„Wir haben Geburtstag, unser Band ist schon zehn Jahre alt“, verkündete Tine Lott auf der Bühne und prompt kam das „Happy Birthday“ aus rund 350 Zuschauerkehlen. Angefangen hat alles vor zehn Jahre beim Open-Air-Kino im Oberhof Büdingen.

Damals hatten sich Tine Lott und Thomas Richter das erste Mal als Musiker getroffen, die Gitarren eingestöpselt und losgelegt, erzählte Tine in der Pause hinter der Bühne. Daraus entstand die Band „TITO“, eines der wenigen Duos mit Bass und Gitarre. Seit acht Jahren unterstützt auch der Bruder von Thomas die Musiker, Frank Richter auf dem Schlagzeug. Georg Crostewitz hat man bei Studioaufnahmen und durch das Büdinger „Theater Mimikri“ kennengelernt.

Inzwischen hat „TITO“ mit der „Silent Folk Night“, das frühere X-Mas, in Büdingen Kultstatus erreicht und füllte am Mittwoch die Willi-Zinnkann-Halle mit Leuten jeglichen Alters, die viel Lust auf Folk, Pop, Rock, lateinamerikanische Songs oder leisere Klänge mitbrachten. Obendrein bekamen sie eine tolle Show geliefert.

„Trotz der neuen und fast ausverkauften Lokation fühlen wir uns hier nach zehn Jahren vollkommen zu Hause, da gibt es kein Lampenfieber mehr und wir können die Musik einfach fließen lassen, das ist genial“, erzählte Tine begeistert. Der Spaß an der Musik war bei der ganzen Band offensichtlich und übertrug sich perfekt aufs Publikum.

Ob beim Lieblingslied „Stand by me“, dem US-amerikanischen Rhythm-und-Blues-Hit von Ben E. King aus dem Jahr 1961, bei dem Tine Lott die Königsdisziplin des „Live Loopen“ einsetzte und die nach einigen Runden Aufzeichnung als Groovegeber diente, ob bei den leiseren Tönen wie „Silent Night“, dem südamerikanischen „El Condor Pasa“ oder dem leidenschaftlich interpretierten „Set the rain to fire“ von Adele – das Publikum war bei der musikalischen Weltreise mit Leib und Seele dabei.Angefeuert von der Musik und den Showeinlagen hielt es da so manchen Zuschauer nicht mehr auf seinem Stuhl und die Leute tanzte unterhalb der Bühne, was das Zeug hielt. Als ausgesprochener Fan der Band erwies sich Michael Holz aus Frankfurt, ein ehemaliger Büdinger, besser bekannt unter dem Namen „Holzmichel“, er sang jeden Song auswendig mit. „Ich bin schon seit acht Jahren jedes Mal an Weihnachten dabei und immer wieder begeistert“, so Holz. Nur eines habe er noch nicht geschafft, und zwar die Band auf das jährliche Konzert nach Chicago (Tinleypark) zu begleiten. Doch dies habe er sich für eines der kommenden Jahre fest vorgenommen.

 

Mit ,TiTo‘ auf dem Hammer, das war einfach der Hammer“

31.12.2012 - BÜDINGEN

(red). Wie in den vergangenen Jahren war die „Silent Folk Night“ auf dem Büdinger Hammer für viele „TiTo“-Fans wieder der Höhepunkt zum Weihnachtsfest. Umrahmt von Foto-Porträts der Musiker des Fotografen Manfred Semmler und in weihnachtlicher Atmosphäre feierten Musiker und Publikum zum ersten Mal in der großen Halle.

Nach dem Erklingen des „TiTo“-Weihnachtsglöckchens rief das Publikum lautstark: „Ah! Ein Weihnachtslied.“ Mit zwei ungewöhnlichen Weihnachtsliedern des österreichischen Frauen-Trios „Dornrosen“ eröffneten Tine Lott und Thomas Richter den Abend. Weiter ging es mit dem Duett „Little talks“ und dem fetzigen Song „Slow it down“. Im ersten musikalischen Set blieben „TiTo“ noch betont ruhig, um nach der ersten Pause nochmal ordentlich nachzulegen.

Und das konnte sich hören lassen. Bei „My heart skips a beat“ begab sich Tine Lott in die Welt des Rapgesangs, der Geiger Ingmar Meissner forderte die Band zu einem musikalischen Duell bei dem Titel „Duelling violins“ auf. Bei „Sailors` hornpipe“ gab es beim Publikum und der Band fast kein Halten mehr. Stimmung, fröhliche Gesichter und gute Laune waren Trumpf.

Die „TiTo“-Silent-Folk-Band mit Schlagzeuger Frank Richter, dem Gitarristen und Sänger Georg Crostewitz und dem aus Bonn angereisten Geiger Ingmar Meissner heizte mit internationalem Folk, Pop-Klassikern und Balladen den Fans mächtig ein. Höhepunkte des Abends waren Tine Lotts Auftritt im geblümten Kleid mit Federboa, um von Rosenstolz das Lied „Schlampenfieber“ in Szene zu setzen, die Soli mit Geige von Ingmar Meissner, die filigranen Gitarrensoli von Georg Crostewitz, das Powerbass-Solo von Thomas Richter sowie das Schlagzeugfeuerwerk von Frank Richter. Ein musikalischer Höhepunkt folgte dem anderen, zum Beispiel spielte die Gruppe Adeles „ Set fire to the rain“, das von der Band großartig interpretiert wurde.

Im begeisterten Publikum waren nicht nur Stammgäste, sondern auch Büdingens Bürgermeister Erich Spamer und viele neue Gesichter. So mancher hatte seinen Weihnachtsbesuch aus der Pfalz oder aus Hamburg gleich mitgebracht. „Mit ,TiTo‘ auf dem Hammer, das war einfach der Hammer“, „Wir verpassen kein Weihnachtskonzert von ,TiTo‘“ und „Weihnachten ohne ,TiTo‘ ist wie ein Weihnachtskalender ohne Türchen“ waren Zitate aus dem Publikum und am Tag nach dem Konzert auf Facebook nachzulesen.

Die Bewirtung übernahm wie im vergangenen Jahr die Büdinger Schützengesellschaft. Nach vier Stunden Power-Programm und zwei Zugaben verabschiedeten sich „TiTo“ von ihrem dankbaren Publikum mit dem ergreifenden „Halleluja“ von Leonard Cohen.

 

 

 

TITO Tour in dne USA 2009/2010/2011
Int. Weltfrauentag im Cafe Zeitlos

Kreis Anzeiger 30.12.2010

Musikalisch weltoffen und experimentierfreudig präsentierten sich dann die Musiker, die sich in der gemütlichen Wohnzimmeratmosphäre sichtlich wohl fühlten. Tine Lott startete das Konzert mit einem Lied von Joan Baez, das sofort unter die Haut ging. Einfühlsam und mit wohltönender Stimme präsentierte sie „A song for David“. Mit dem schwungvollen „Lemon tree“ (Fool’s Garden) startete dann auch Thomas Richter durch. Die Vielseitigkeit des Repertoires überraschte die Gäste und inspirierte auch die Musiker immer wieder neu. Vom Reggae-Titel „I'm yours“ (Jason Mraz) von Thomas Richter zu „Sunny afternoon“ (The Kinks), gesungen von Georg Crostewitz, bis hin zum erhebenden „Gracias a la vida“ (Mercedes Sosa) von Tine Lott, einem „Danke an das Leben“, erlebten Fans die ganze Bandbreite an Musikalität und die von ihr ausgelösten Gefühle - vom wehmütigen und wunderschönen Beatles-Lied „Norwegian wood“ über das beschwingte „Ate Amnaha“ und abgelöst vom frenetisch gefeierten „My aphrodisiac is you“, dem „Antiaging-Lied“, („Wir sind stolz auf unsere Falten“) kamen die Lieder prima an.

Kreis-Anzeiger 28.12.2009

"TITO" geben in der Schützenhalle ein Weihnachstkonzert voller Wärme und Witz - Publikum singt und summt mit - Nicht nur Folk im Gepäck...

Tine Lott ist gut. Oder anders gesagt: Sie wird immer besser. Von der Tatsache, die ihren Fans schon lange bewusst ist, konnten sich jetzt auch die Zuhörer, die sie noch nicht kannten, in der Schützenhalle überzeugen... Es war ein wunderbares Weihnachtskonzert, voller Wärme und Witz. Aber auch eines, das sich inmitten der besinnlichen Zeit mit einer verblüffenden Leichtigkeit behauptete...

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Kreis-Anzeiger 14.03.2009

Der Musikerin gelang das Kunststück, ihre altergemäßig zwischen 30 und 70 plus angesiedelte Zuhörerschaft auf Anhieb zu fesseln und zum Mitsingen zu animieren - und das mit einem internationälen Programm, das auch viele eher selten gehörte Lieder beinhaltete...

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Kreis Anzeiger 29.12.2008

Die Musik von Joan Baez, Rosenstolz, Melissa Etheridge, Pink und die Klassiker von Janis Joplin sind Tine Lott mit ihrer ausdrucksstarken Stimme auf den Leib geschneidert. Mit ihren Mitmusikern lieferte sie sich im Verlauf des Abends spritzige Wortgefechte, begeisterte mit ihrer ehrlichen und herzllichen Art...

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Kreis-Anzeiger 10.03.2007

Ladies Night begeistert Publikum im Oberhof

Tine Lott sang ausschließlich von Frauen komponierte Songs zum Träumen und Mitsingen. Da gab es den gefühlvollen Song "Gracias a la vida" , den wunderbaren Spaßsong "Das bisschen Haushalt oder "Für mich soll´s rote Rosen regnen...

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Kreis-Anzeiger 13.05.2006

Muss man Tine Lott oder ihre Formation "TITO" überhaupt noch vorstellen? Ganz gewiss nicht, sie sind aus dem Musikleben der Region nicht wegzudenken.

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Kreis-Anzeiger 13.05.2006

Muss man Tine Lott oder ihre Formation "TITO" überhaupt noch vorstellen? Ganz gewiss nicht, sie sind aus dem Musikleben der Region nicht wegzudenken.

 

KAZ 13.06.2006

Muss man Tine Lott oder ihre Formation "TiTo and Friends" überhaupt noch vorstellen? Ganz gewiss nicht, sie sind aus dem Musikleben der Region nicht wegzudenken. "Freunde" tatsächlich: Schon vor dem Festbeginn, während des Aufbaus, kamen Besucher an die Bühne, unterhielten sich mit Tine Lott, mit Thomas Richter (Akustikgitarre und Bass), mit seinem Bruder Frank, dem Schlagzeuger. Eine schöne Sache, wenn der Draht zwischen Musikern und Zuhörern so kurz ist. Für das Johanniterparkfest hatte sich die Band "Die fabelhafte Welt der Folkmusik" zum Thema genommen und begann mitreißend mit "No, no never", vom Eurovision-Grand Prix-Wettbewerb bekannt. Melancholisch bei "Lemon Tree", mit dem rauchigen Sound von Irish Folk bei "In Dublins fair City", temperamentvoll-verliebt bei "Supertramp", hinreißend mit Cindy Laupers "Time after Time", mit Nelly Furtados "Powerless" - auch "TiTo" hatten Spaß an dem sommerlichen Fest. Mit dem portugiesischen "Ato amanha" ging es temperamentvoll in die Welt der iberischen Folklore. "El condor pasa" - die etwas älteren Zuhörer ergingen sich beim Simon and Garfunkel-Titel in Nostalgie, andere bewunderten die hellere, weiblichere Färbung, die Tine Lott dem Lied gab. Immer nimmt sich "TiTo" Raum für Interpretation - das gilt auch für die "Powerfrauen-Titel" etwa von Janis Joplin oder Melissa Etheridge, den kleinen Abstecher zum Chanson mit Knefs "Für mich soll´s rote Rosen regnen". Souverän verfolkt erklangen auch Achim Reichel- oder Rosenstolz-Titel.

Kreis-Anzeiger 05.07.2005

Mit Tine Lott hatten die Organisatoren eine in der heimischen Musikszene bestens bekannte Sängerin engagiert. Die spielte nicht nur mir ihren beiden Gitarren bekannte Ohrwürmer wie "Like teh way I do´" und "What´s up ", sondern auf gekonnt sympathische Art auch verbal mit dem Publikum. "Die ist cool, oder?", entfuhr es einer Teenagerin eher feststellend als fragend, und mit dieser Meinung dürfte sie bei weitem nicht alleine gestanden haben. Einmal mehr gefiel Tine Lott mit stimmlicher Vielfalt und Kraft. Mit lautstarkem Beifall wurde sie vom Publikum für ihren Auftritt belohnt, für dessen Abschluss sie sich den Janis Joplin-Klassiker "Mercedes Benz" aufgehoben hatte

 

Kreis Anzeiger,19.10.2004

Musikalische Vielfalt, die keine Wünsche beim Publikum offenließ- Tine Lott und Dirk Raufeisen begeisterten mit ihrer Musik in Ortenbergs Fresche Keller.

"Ausverkauft". Das rote Schild prangte unübersehbar am Eingang zum Fresche Keller. Tine Lott singt nicht nur mit ihrer unter die Haut gehenden Stimme, die sie gekonnt einsetzt, bei den gefühlvollen Balladen, dem sanften Blues oder den lauten, rockigen Stücken, sie ist auch eine hervorragende Gitarrenspielerin, die gleich drei Exemplare dieser Gattung dabei hatte. Sagenhaft auch, was sie ihrer kleinen Mundharmonika entlockt, wie zum Beispiel beim legendären Song von der "Route 66"....

 

Booking:

06042  - 1445

tine.lott@t-online.de

 

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